P
Pogodniak
Praktyk
- Dołączył
- 07.2010
- Odpowiedzi
- 3 376
W tym wyroku po pierwsze chodzilo o wniosek o wydanie "Vertriebenenausweisu" a nie Staatsangehörigkeitsausweisu, a tu sie liczy zawsze "Bekenntnis zum Deutschtum", bez wzgledu na Volkslisty i obywatelstwo.
Po drugie w uzasadnieniu wyroku wyraznie jest mowa o DVL nr 3 ("Zwar sei davon auszugehen, daß ihr Vater in Abteilung 3 der Deutschen Volksliste eingetragen gewesen sei, es fehle aber an der deutschen Volkszugehörigkeit des Vaters zum maßgeblichen Zeitpunkt.)
VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 6. November 1996 - Az. 6 S 722/95
PS
Przy okazji ciekawe wyjasnienie kwestii obywatelstwa "auf Widerruf" na podstawie Volkslisty nr 3 w kontekscie "deutsche Volkszugehörigkeit"
Daß der Vater der Klägerin in Abteilung 3 der Deutschen Volksliste eingetragen war, wird von der Klägerin behauptet und kann auch als wahr unterstellt werden. Die damit verbundene deutsche Staatsangehörigkeit auf Widerruf wäre aber nicht erhalten geblieben, denn der Vater der Klägerin war kein deutscher Volkszugehöriger (vgl. § 1 Abs. 1d des Gesetzes zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit vom 22.02.1955, BGBl., 65).
Po drugie w uzasadnieniu wyroku wyraznie jest mowa o DVL nr 3 ("Zwar sei davon auszugehen, daß ihr Vater in Abteilung 3 der Deutschen Volksliste eingetragen gewesen sei, es fehle aber an der deutschen Volkszugehörigkeit des Vaters zum maßgeblichen Zeitpunkt.)
VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 6. November 1996 - Az. 6 S 722/95
PS
Przy okazji ciekawe wyjasnienie kwestii obywatelstwa "auf Widerruf" na podstawie Volkslisty nr 3 w kontekscie "deutsche Volkszugehörigkeit"
Daß der Vater der Klägerin in Abteilung 3 der Deutschen Volksliste eingetragen war, wird von der Klägerin behauptet und kann auch als wahr unterstellt werden. Die damit verbundene deutsche Staatsangehörigkeit auf Widerruf wäre aber nicht erhalten geblieben, denn der Vater der Klägerin war kein deutscher Volkszugehöriger (vgl. § 1 Abs. 1d des Gesetzes zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit vom 22.02.1955, BGBl., 65).
Ostatnia edycja: